Salade Nicoise – Jetzt!

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Jedem sein Salade Nicoise

Der Sommer ist die Jahreszeit der leichten Küche. Salate passen da besonders gut. Einer meiner Favoriten ist der Salade Nicoise. Von Juni bis September hat er Saison, wenn seine Zutaten frisch geerntet zu kaufen sind.

Salade Nicoise, auch Nizza Salat genannt, gilt als ein schmackhaftes Gericht der provenzalischen Küche. Dabei stammen die ältesten bekannten Rezepte aus Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wie der Salat zubereitet wird, ist Gegenstand zahlreicher Debatten. Deshalb habe ich auch kein Problem, Ihnen die Version der britischen Köchin Sophie Dahl zu empfehlen. Ich mag ihr Rezept für den französischen Klassiker besonders gerne. Bei Sophie Dahl ist das einzig Vorschriftsmäßige, dass sie Thunfisch verwendet. Auf Sardellen und Kartoffeln verzichtet sie zur Gänze. Auch mir fehlen diese beiden Zutaten nicht. Man nehme für zwei Personen:

2 Eier
10 g Fisolen
Knackiger Romana Salat, in mundgerechte Stück gezupft
150 g schwarze entsteinte Oliven
1 Dose guter Thunfisch zu 185 g - auf italienische Art in Öl. Ich verwende Thunfisch natur, aus artgerechter Haltung.

Für das Dressing
1 knapper Teelöffel (Pommery)-Senf. Wenn Sie diesen nicht verfügbar haben, einen anderen mild-körnigen Senf wählen.
½ Knoblauchzehe, geschält und zerdrückt
1 EL guter Balsamico Essig
3 EL Olivenöl

Aus dem Kochbuch „Verführerisch Kochen mit Sophie Dahl“, Bloomsbury Berlin, 2010

Wer sich den Salade Nicoise lieber servieren lassen möchte, dem sei das Restaurant „Francois im Vierzehnten“ empfohlen. Hier steht der Salat derzeit auf der Sommerkarte, in einer vielversprechenden Version des Chefs Francois Laliberté, einem Kanadier.

www.francois-14.at

Bon Appétit!
Enjoy jour meal!

In 21,1 km durch die schöne Wachau

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Vor mehr als zwei Jahren begann ich meine „Karriere“ als Gelegenheitsläuferin. Zwei bis drei Mal pro Woche ziehe ich nun im Westen Wiens meine Runden, um beim Laufen den Kopf frei zu bekommen. Für neue Ideen und ein gesteigertes Wohlbefinden. Schon kurze Zeit später wurde ich vom sportlichen Ehrgeiz gepackt. Neben der Staffel beim Vienna City Marathon lief ich 2012 auch im Prima Team beim Österreichischen Frauenlauf und beim Business Run.

Ein Lauffest in der Wachau

Nicht nur im Beruf, auch im Sport ist es für mich wichtig geworden, ein Ziel vor Augen zu haben. Und so musste 2013 eine neue sportliche Herausforderung her. Da ich der Meinung bin, dass der Mensch nicht zu einem 40-km-Lauf geboren ist, backe ich kleinere Brötchen und werde im September meinen ersten Halbmarathon in der wunderschönen Wachau laufen. Die Laufstrecke wird aufgrund der flachen Topografie vor allem von Hobby-Läufern sehr geschätzt. Der Halb-Marathon führt von Spitz über Dürnstein bis nach Krems.

Ein taffer Trainingsplan

Mein Trainingsplan sieht in 16 Wochen neben einem kontinuierlichen Ausdauertraining auch Koordinationsübungen, ein Laufkrafttraining sowie Übungen für die Rumpfstabilisation und Fußgelenke vor. Ziel ist eine Zeit von unter 2:15 Stunden. Der Plan ist herausfordernd und mit Beruf, Familie und Freunden oft nur mit viel Kreativität in Einklang zu bringen. Doch bereits nach zwei Wochen haben sich die ersten Erfolge eingestellt. Die Haltung hat sich verbessert, der Körper ist kräftig und von Schlafmangel oder Frühjahrsmüdigkeit keine Spur. Und wenn mich wieder einmal der innere Schweinehund packt, denke ich an die Worte eines lieben Lauf-Freundes: „Wenn es nicht weh tun würde, könnte es ja jeder machen.“

Alle Infos zum Laufevent lesen Sie auf der Website des Wachau Marathons. Die Anmeldung ist bis September möglich.

Football ist nicht aufzuhalten

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V

Bereits in der Saison 2012 setzten die Danube Dragons mit der Ex-Smokers-Bowl beim EFL Spiel gegen die Prague Panthers ein Zeichen im Sinne des Nichtrauchens. Auch dieses Jahr machen sich die Danube Dragons für dieses wichtige Thema stark.

Die Anti-Raucher-Kampagne, „Ex-Smokers are Unstoppable“ der Europäischen Kommission für Gesundheit und Verbraucherschutz, informiert exklusiv bei der zehnten Auflage der Blue River Bowl. Beim Informationsstand können die Besucher nicht nur Informationsmaterial und Give Aways zum Thema Nichtrauchen mitnehmen. Sie können sich auch für den iCoach registrieren oder sich die praktische iCoach App herunterladen. Der iCoach ist ein einzigartiges Online-Tool das Raucher dabei motiviert und unterstützt ihre Sucht endlich aufzugeben.

Die Blue River Bowl X, das Wiener Football Derby, wird am Sonntag, 12. Mai 2013 zum zehnten Mal zwischen den Danube Dragons und Raiffeisen Vikings ausgetragen. Um 14.30 Uhr ist Kick Off im Stadion Stadlau.

Tanz durch den Tag

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… unter dem Motto „Ozeania“. Am 1. Mai fand das von Künstlern und Künstlerinnen organisierte Event direkt am Wasser, Am Brigittenauer Sporn, statt. Geschmückt war alles ganz nach dem Motto. Die Veranstalter, Mitarbeiter und auch manche Gäste kamen entsprechend geschminkt und gekleidet, als sogenannte Aquarianer, die in Ozeanien leben. 10 Uhr vormittags ging es los und es wurde bis 10 Uhr abends gefeiert.

Der Ort des Geschehens wird immer erst kurz vor dem Event über die „Tanz durch den Tag“ Facebook Seite bekannt gegeben. Dies ändert jedoch nichts an den zahlreichen Besuchern und Besucherinnen. Das Rahmenprogramm dieses Mal umfasste unter anderem:

  • verschiedene DJs
  • live bands
  • Hulla Hoop
  • Kinderwelt
  • Workshops (Seifenblasen, Capoeira, Batik, Siebdruck)
  • Tanz und Artistik

Auch für Speis und Trank wurde gesorgt. Viel Platz hatten Bio-Produkte und besonders gut haben mir die Shakes von der Saft-Bar geschmeckt. Die Atmosphäre war sehr entspannt. Meine Freundinnen und ich haben gemütlich auf einer Decke in der Wiese relaxt. Zum Abend hin wurde es immer voller und der Tanz durch den Tag ging mehr in Richtung Party.

Mein Fazit:
„Ozeania“ war den Besuch auf jeden Fall wert und sogar kostenlos! Ich bin schon auf das nächste Tanz durch den Tag-Event gespannt – wann auch immer das sein mag.

Für alle Interessierten, die genauer wissen möchten, wer bzw. was hinter Tanz durch den Tag steht:

http://tanzdurchdentag.com/tddt/HOME.html

 

 

Mach es selbst!

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Do it yourself - DIY

Haben Sie vor Kurzem selbst ein Paar Wollsocken gestrickt, Gemüse angepflanzt oder Schmuck gebastelt? Es würde mich nicht wundern. Denn der „Do it yourself!“-Gedanke (DIY) erlebt einen Aufschwung. Tatsache ist: Selbermachen ist in, denn Selbermachen macht glücklich. Ob Socken, Honig, Schmuck oder Heimdekor. Nichts ist vor der DIY-Bewegung sicher. In unzähligen Blogs erhalten wir penible Anleitungen darüber, wie wir unser Heim, unseren Tisch oder uns selbst mit Selbstgemachtem schmücken können. Auch ich konnte mich diesem Trend nicht entziehen und überlege, wie ich aus alten Büchern einen Couch-Tisch basteln könnte. Was ist dran an der „Generation DIY“?

Selbermachen macht glücklich

Wer selbst etwas produziert, der darf sich nicht nur über ein einzigartiges, individuelles Stück freuen. Das Selbstgemachte macht stolz, glücklich und zufrieden. Indem wir uns kleine Oasen des Selbermachens schaffen, gelingt es uns wieder eine Beziehung zu den „Früchten unserer Arbeit“ aufzubauen. Oder: Der selbstgebackene Kuchen, und sei er noch so missraten, schmeckt einfach besser als der gekaufte.

Selbermachen macht bewusster

Wer die Dinge selbst in die Hand nimmt, kennt den Ursprung des Produkts. Wir legen Wert auf die regionale Herkunft der Produkte und wollen wissen, was wir konsumieren. Nachhaltigkeit ist zum Lifestyle geworden. Doch erst, wer selbst seine Wände streicht, stellt mit Schrecken fest, dass ein Großteil der im Handel erhältlichen Farben Giftstoffe enthält. Und entscheidet sich dafür, diese Farben nicht zu verwenden.

Selbermachen macht sozialer

Wer seine Socken selber strickt, die Tomaten selbst auf der Fensterbank zieht oder sogar ein eigenes Bienenvolk pflegt, der tut dies meist nicht allein. Er tauscht Erfahrungen und Erlebnisse mit Gleichgesinnten aus. Denn die DIY-Community pflegt einen regen Dialog in Blogs oder Internetforen.

Selbermachen macht kreativer

Handarbeit ist für viele Menschen eine willkommene Abwechslung zur Büroarbeit. Selbermachen fördert unsere „Macher-Mentalität“. Wir nehmen Dinge selbst in die Hand. Diese kreative Haltung können wir in unseren beruflichen Alltag transportieren. Denn sie erlaubt uns eine neue Sicht auf die Dinge und bringt unseren kreativen Muskel wieder ins Schwitzen.

Prima Linktipps

Auch die Stadt Wien konnte sich dem DIY-Trend nicht entziehen. Die Kampagne „Gemeinsam Garteln“ richtet sich an interessierte Wienerinnen und Wiener, die auch im Stadtgebiet Grünraum schaffen und pflegen wollen.

Der Blog „DIY – Das mach ich selber“ enthält zahlreiche Anleitungen, wie man Armbänder, Ketten, T-Shirts und Schuhe selbst gestalten kann.

Und Pinterest ist die kreative Anlaufstelle für alle Selbermacher. Hier findet man unzählige, inspirierende DIY-Ideen, die zum sofortigen Nachmachen einladen.