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	<title>P.R.I.M.A</title>
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		<title>Hallo, ich komme aus der „three screen generation“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prima für das Geschäft]]></category>
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<p>Gestern Abend wurde ich belehrt. Ich, und meine Generation der unter 30-Jährigen, sind Schuld an der starken Veränderung der Medienlandschaft. Wir, weil wir die Zeit im Bild 2 nicht mehr schauen. Überspitzt formuliert war dies der Inhalt der ersten Vorlesung von Armin Wolf.</p>
<p>Im Sommersemester 2012 hat der bekannteste österreichische Nachrichtenmoderator die Theodor-Herzl-Dozentur des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien übernommen. In drei Vorlesungen referiert Armin Wolf zum Thema „Poesie des Journalismus“.</p>
<p>Dass er unter diesem Titel vortragen soll, habe ihm Angst gemacht, erzählt Wolf in seiner Einleitung. Aber er hat in seiner ersten Vorlesung knapp 1.000 ZuhörerInnen bewiesen, dass er das Zeug zum charismatischen Universitätsprofessor hat.</p>
<p>Der Anchorman der ZiB2 begeisterte mit Zahlen und Fakten aus internationalen Studien zur Mediennutzung, erklärte das dogmatische Riepl’sche Gesetz der Kommunikationswissenschaft als „Schwachsinn“ und beschrieb seine ZuhörerInnen als „digital natives“, „millenials“, „generation Y“ und „three screen generation“. Er plädierte für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als hochaktuelles Medium, der (vielleicht als Einziger) dem Anspruch dieser Generation, „news as a basic social service“, gerecht werden kann. Er verdeutlichte die Vormachtstellung des Internets, welches die Tageszeitungen massiv bedrohe, dem Fernsehen aber erst langsam nachkomme.</p>
<p>Journalisten sollen und müssen laut Wolf aus diesen Veränderungen lernen. Denn der Journalismus bleibt ein Handwerk und eine Dienstleistung am Publikum, im Idealfall sogar an der Gesellschaft.</p>
<p>Quellenübersicht der ersten Vorlesung: <a href="http://is.gd/Herzl_VO1" target="_blank">http://is.gd/Herzl_VO1</a></p>
<p>Informationen zu den weiteren Vorlesungen: <a href="http://www.univie.ac.at/publizistik/HerzlWolf12.pdf" target="_blank">http://www.univie.ac.at/publizistik/HerzlWolf12.pdf</a><br /><br /></p>
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		<title>Sind Sie gut behütet?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prima für das Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Big Five for Live]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hut]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Warth]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Durften Sie schon einem Vortrag von Johannes Warth lauschen? Nein? Tun Sie‘s. Ich hatte vor kurzem das Vergnügen bei einem &#8230; <a href="http://prima.co.at/sind-sie-gut-behutet/"><br/><span class="meta-nav">&#62;</span> weiter</a>]]></description>
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<p>Durften Sie schon einem Vortrag von <strong>Johannes Warth</strong> lauschen? Nein? Tun Sie‘s. Ich hatte vor kurzem das Vergnügen bei einem Business Breakfast alles zum Thema<strong> „Hut“</strong> zu erfahren. Nun, nicht über das Kleidungsaccessoires selbst und die Modetrends 2012, sondern welche Bedeutung der Hut für uns in der Gesellschaft, sprachlich, aber auch in Entscheidungsfragen hat.</p>
<p>Wir alle kennen Redewendungen wie „alles unter einen Hut bringen“, „den Hut an den Nagel hängen“, „gut behütet sein“ oder „ich hau‘ den Hut drauf“. Das Wort hatte schon immer eine große Bedeutung in unserer Sprache, ja in unserem gesellschaftlichen Leben. Und Johannes Warth geht noch einen Schritt weiter. Er zeigt anhand verschiedener Hüte die Wichtigkeit und Bedeutung, die der Hut auch heute noch für uns haben kann. Denn mehr denn je sollten Sie bei Entscheidungen den richtigen Hut aufhaben.</p>
<p>Sind wir <strong>nicht behütet,</strong> ist unser Kopf frei. Frei für Ideen, frei für Visionen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Vision Sie für sich ganz persönlich haben? Für Ihr Leben? (Meine Visionen können Sie übrigens in meinen „<a title="Big Five for Live - Carina Bradl" href="http://prima.co.at/team_members/carina-bradl/" target="_blank">Big Five for Life</a>“ nachlesen). Mit dem <strong>Forscherhut</strong> gehen wir dann auf Entdeckungstour und fragen uns: Gibt es diese Idee schon? Hat das schon jemand erforscht? Im Anschluss: die Planung. Natürlich mit dem <strong>Planerhut</strong>. Nach erfolgreicher Testphase mit dem <strong>Testhut</strong> prüfen wir mit dem <strong>Prüferhut</strong>, ob unsere Idee überhaupt Bestand hat. Die Umsetzung überlassen dann wir den Cowboys (unter dem <strong>Cowboyhut</strong>). Denn die sind in Bewegung und wollen bewegen. Mit dem <strong>Kontrollhut</strong> geht’s im Anschluss an die Qualitätsprüfung. Viele scheuen, wenn Sie das Wort „Controller“ hören. Doch es gibt viele Gründe, warum es sie gibt: Ohne Kontrolle wird langfristig immer die Qualität Ihrer Idee leiden. Und zu guter Letzt: der <strong>Strandhut</strong>. Denn irgendwann ist es auch Zeit für eine Auszeit. Für Reflexion. Um Kraft aufzutanken für neue Ideen.</p>
<p>Mein persönlicher Lieblingshut, der von Johannes Warth erst im Laufe des Vortrags entwickelt wurde, ist die <strong>Narrenkappe</strong>. Gerade in kreativen Branchen gilt es, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Und nur der Narr hat die Freiheit und den Freiraum, dies auch wirklich zu tun.</p>
<p>Vergessen Sie nicht: <strong>Nicht jedem passt jeder Hut.</strong> Nicht jeder Hut wird Ihnen auch gut stehen. Sie müssen sich in Ihrem Leben dann die richtige Person suchen, die diesen Hut für Sie aufsetzt.<br />Besuchen Sie <a title="Johannes Warth Website" href="http://www.johanneswarth.de" target="_blank">johanneswarth.de</a>, wenn Sie mehr über Johannes Warth und seine Ermutigungs-Vorträge wissen möchten.<br /><br /></p>
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